Waldfläche

Im Mekongdelta sowie in Westafrika sind 2014 rund 18 Mio. ha Waldfläche – hauptsächlich Tropenwald – verschwunden. Es ist der größte Waldverlust seit dem Jahre 2001.

Die Anzahl der Bäume hat sich seit den Ursprüngen des menschlichen Einflusses fast halbiert. Sie können sich die Anzahl von Tagen mit mehr als 20°C merken, ebenso Dürren und so ihren Wasserhaushalt optimieren.

Die Rodungen im brasilianischen Regenwald nehmen zu.

Wälder erholen sich, wenn es keine größeren Wetterextreme gibt.

Natriummangel

In der flurbereinigten Landschaft sind Salzquellen selten geworden. So suchen Rehe, Hirsche, Igel, Vögel und Wildschweine vermehrt danach. Natrium ist an der Weiterleitung von Impulsen zwischen Nervenzellen beteiligt, welshalb es bei Mangel zum zittern der Muskeln kommt.

Kelp

Kelp ist der Wald der Ozeane. Der Riesentang kann bis zu 45 Meter lang werden. Der hakenartige Fuß trägt den biegsamen Stengel mit den daran anschließenden Verzweigungen: Rhizoid, Cauloid und Phylloid.