| Die Gibson Tribal V |
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| Mittwoch, 27. Oktober 2010 um 16:37 Uhr |
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In Sachen Geburtstagswünsche ist glücklicherweise alles erlaubt. So wundert sich auch niemand, wenn die doch recht kostspielige Gibson Tribal V auf der Wunschliste steht. Umso größer ist die Freude, wenn das lange gewünschte Objekt der Begierde dann tatsächlich auf dem Gabentisch liegt und seinen neuen Besitzer zu wohl glücklichsten Menschen der Welt macht. Schon beim ersten Blick überzeugt die Gibson Tribal V mit ihrer einzigartigen Erscheinung. Der scharfwinklige Korpus in V-Form wird durch den spitz zulaufenden Kopf der Gitarre bestens ergänzt. Auch farblich macht diese E-Gitarre einiges her. In schwarz-weiß gehalten zeigt ihre Oberfläche schön positionierte Tribals, die das Rockgefühl so richtig pushen. Das Flying V besteht komplett aus Mahagoniholz und ist hierdurch sehr robust und griffig. Zu schwer ist die Gibson Tribal V auch nicht, sie liegt gut in den Armen und wird auch nach mehreren Stunden des Musizierens nicht zur unangenehmen Last. Lange Sessions zu planen, macht mit dieser Gitarre also noch mehr Spaß, als zuvor. Die Pickups der Gibson Tribal V sind am Hals ein 469R Humbucker und an der Brücke ein 500T Humbucker. Technisch ist die gesamte Gitarre super ausgestattet und von hervorragender Verarbeitung. Doch für einen echten Fan der elektrischen Gitarre ist der Sound, den das gute Stück preisgibt, am allerwichtigsten. Hierzu sei gesagt, dass die Gibson Tribal V echt gute Soundqualität bietet, ohne hierbei Töne zu verschlucken oder gar dumpf zu klingen. Im Grunde ist diese E-Gitarre also alles was man braucht, wenn man gute Rockmusik zum Besten bringen möchte. |